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STORY: Mein erstes Fußerlebnis

Vor einigen Wochen lernte ich ihn kennen. Einen netten und bodenständigen Mann, für den es sich lohnt, mal über seinen eigenen Schatten zu springen und spontan zu sein. Ich sehnte mich nach Aufmerksamkeit und er schien nichts dagegen zu haben, sie mir zu schenken.
Beim zweiten Date ist es dann auch schon passiert, wir landeten im Bett und hatten beide unseren Spaß.
Leider ließ die knappe Zeit, zwei saftige Erkältungen und mein Urlaub im Ausland es nicht zu, dass wir uns innerhalb der nächsten vier Wochen wiedersahen. In der Zwischenzeit telefonierten und chatteten wir allerdings häufiger. Dabei lernte ich so einiges über ihn kennen, aber das Erstaunlichste war, dass er einen Faible für Füße hat. Bis dato gehörten Füße für mich einfach nur zu einem Körper dazu, waren aber nichts Besonderes. Ich lächelte also müde über seinen Faible und ignorierte ihn.
Als wir uns ein paar Tage später dann endlich wieder trafen, landeten wir nach einem netten Abendessen wieder zusammen im Bett. Aus Kuscheln wurde mehr, wir zogen uns gegenseitig aus. Erst T-Shirt und Hose, dann die Unterwäsche und zum Schluss die Socken. Als er mir meine weißen und durch mein "ohne-Schuhe-rumlaufen" an den Fersen abgelaufenen Sneaker-Socken auszog, sah ich aus meinen Augenwinkeln, dass er daran roch. Ich lächelte in mich hinein, schüttelte den Kopf und dachte mir: Wem's gefällt.
Seine schwarzen Socken hatte ich relativ schnell einfach nur ausgezogen und beiseite geworfen, ohne sie weiter zu beachten.
Irgendwann ritt ich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihm. Es war ein schönes Gefühl, ihn so in mir und unter mir zu spüren. Ich ließ meinen Oberkörper langsam nach vorne fallen, auf seine Beine zu, umklammerte seine Füße und legte meinen Oberkörper zwischen seine geöffneten Beine.
Zur gleichen Zeit musste ich meine bis dato noch angewinkelten Beine ausstrecken, denn es wurde unangenehm, so zu liegen. Dadurch kamen meine Füße mit der Schuhgröße 39 in der Nähe seines Gesichts zur Ruhe. Ich spürte, wie er einen Fuß mit den Fingerspitzen streichelte. In der Mitte der Sohle ist mein Fuß weich, an den Fersen und am Ballen vom vielen Barfußlaufen etwas härter und ich spürte ihn dort kaum. Aber das gefiel mir dennoch. Seine Finger waren so warm und weich. Meine kleine Zehe verschwindet immer etwas unter der daneben, aber er fand sie trotzdem und massierte sie. Dann zog er meinen Fuß nahe an sein Gesicht und roch daran. Ich dachte nur, hoffentlich fällt er jetzt nicht in Ohnmacht, denn an dem Tag hatte ich den halben Tag meine Sneakers getragen und meine Füße konnten nicht gut riechen. Aber das Stöhnen, dass in diesem Moment aus seiner Kehle kam war keines der Ohnmacht und es machte mich einfach nur heiß. Ich wollte mehr davon.
Also hielt ich ihm auch meinen zweiten Fuß vor sein Gesicht und spürte, wie seine Zunge mir über die Fußsohle leckte. Das hatte vorher noch kein Mann gemacht und es kitzelte. Aber als er mit seiner Zungenspitze durch meinen Zehen glitt, machte mich das tierisch an. Meine kleine Zehe verschwindet immer unter der daneben, aber er fand sie trotzdem und massierte sie, genau wie alle anderen. Ich umklammerte seinen Fuß und fing an, ihn zu erkunden. Seine Fußsohle war so zart und weich, seine Zehen für meinen Geschmack richtig wohlgeformt - allerdings hatte ich mir noch nie einen Fuß so genau betrachtet und vor allem auch - außer an meinen eigenen - noch nie an einem gerochen. Aber seine rochen so herrlich, leicht süßlich, und vor allem nach ihm. Ich biss sanft in seine feste Ferse und hörte, wie er wieder an meinem Fuß roch. Wieder stöhnte er und ich traute mich ein wenig mehr und nahm seine große Zehe in meinen Mund und saugte daran.
Sie passte perfekt hinein. Ich leckte mit meiner Zunge einmal darum und in diesem Moment hörte ich ihn nur noch „oh gott, bist du verrückt?“ sagen und ich grinste; ja, genau jetzt und hier war ich es!
Verrückt nach ihm!
Ich spürte, wie er immer heißer wurde und sein Körper, genau wie meiner, um Erlösung flehte.
Nachdem wir beide zur Ruhe gekommen waren, kuschelte ich mich grinsend in seinen Arm und wir schliefen beide zufrieden ein.


Rhapsody
http://rhapsodysgedanken.blogspot.com
2 Dec 2009

story@hotfeets.de !!!

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