Zur Arbeit fuhr ich morgends pünkltlich 7.03 Uhr immer mit der Bahn der Linie 16. Der Tag began aus Sicht eines Fetischisten eigentlich immer schon recht schön, meine Nachbarin, so Mitte 30, blond und schlank fuhr mit und sie hatte einen exzellenten Geschmack was Schuhe angeht. Sie bevorzugte Pumps, meist schwarz mit Blockabsatz passend zu ihrem Outfit. Für mich hiess das 12 Minuten Fahrt und ich konnte sie schön dabei beobachten, wie sie in der Bahn mit ihren Schuhen spielt. Ihre Favoriten zur Zeit waren klassische Pumps, vorne rund mit einem Absatz von ca. 8cm. Die Schuhe waren recht neu. Das eine oder andere Mal habe ich wohl etwas zu lange ihrem Treiben zugeschaut, den sie warf mir einen komsichen Blick zu, den ich so recht nicht deuten konnte, machte aber mit ihrem Spiel weiter. So ging das einige Monate und ich malte mir auch immer aus, wie ihre heissen Nylon Füße in den Schuhen duften mögen. Aber ich kam ja so nicht ran. Eines schönen Tages im Sommer begab es sich das wir auch gemeinsam mal nach Hause fuhren, was bis dato nicht vorgekommen ist. Naja ich dachte bei mir nur, schön jetzt hast Du auch Kopfkino auf der Rückfahrt. Ihre Pumps waren mittlerweile schon recht ausgelatscht, für mich in dem Falle natürlich noch interessanter und sie trug wie immer schwarze Nylons. Diesmal warf sie mir allerdings ein Lächeln zu, was mich total irritierte, schlüpfte aus den Schuhen und legte ihre Füße auf den Sitz. Sie hatte wohl auch einen langen Tag. So genau sah ich alles nicht, da ich einige Plätze in der Bahn, weg saß. Als unsere Haltestelle kam schlüpfte sie flugs wieder in die Schuhe und stieg mit mir aus. Jetzt kam es! Auf dem Bahnsteig ging sie auf gleicher Höhe mit mir, sprach mich an. Ich war total geschockt! Was kam jetzt? Bestimmt ne Ansprache das ich immer so aufdringlich geschaut hatte. Nee weit gefehlt. Sie sagte nur das sie Irene Küster heiss und ich heute Abend mal bei ihr klingen sollte, sie hätte was für mich. Kaum war der Satz zu Ende, ging sie mit einem Grinsen weiter und ich stand da wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berge. Den ganzen frühen Abend rätselte ich was das sein könnte. Und überhaupt war die ganze Situation total surreal. Um 20.00 Uhr hielt ich es nicht mehr aus und stürmte die Treppen runter und stand nach ein paar Minuten vor ihrer Tür. Mein Herz raste wie bekloppt. Was sollte jetzt passieren?? Ich atmete tief durch und drückte die Klingel. Wird schon schief gehen. Es summte und ich ging langsam die Treppen herauf. Im 2. Stock des Altbaus war die Türe angelehnt und ich klopfte. Von drinnen vernahm ich ihre Stimme die mich aufforderte hereinzukommen. Mein Herz hämmerte, das es wahrscheinlich noch in Brasilien zu hören war. Ich stand im Flur einer stilvoll eingerichteten Wohnung und da kam sie um die Ecke. Sie hatte die gleichen Klamotten an wie zuvor, natürlich auch diese geilen Pumps. Mein Blick glitt wie immer von unten nach oben. Sie kam auf mich zu und gab mir die Hand. Hallo Irene, ich bin Daniel waren die einzigsten Worte die ich so rausbrachte. Sie bat mich ins Wohnzimmer, bot mir einen Platz an und setzte sich mir gegenüber auf das helle Sofa. Die Nylon bestrumpften Beine schlug sie übereinander. Sie began das Gespräch damit, das ihr aufgefallen war, das ich ihre Schuhe und Füße in der Bahn anschaute und warum ich das wohl machen würde. Dabei hatte sie wieder dieses Grinsen aufgesetzt. Ich bin wahrscheinlich knallrot angelaufen als ich das bejahte. Sie meinte das es gar nicht schlimm wäre und sie auch davon weiss, das es Männer gibt die das anmacht. Bumms das hatte gesessen. Ich kannte den Fetisch bis dato ja nur aus dem Internet und hatte noch nie live Personen getroffen die das kannten. Es folgten ein kurzes Schweigen. Auf jeden Fall war die Anspannung sofort verflogen! Sie fragte mich ob ich auf Schuhe abfahren würde, wie bei den meisten Männern auch. Und dann entwickelte sich ein kurzes heiteres Gespräch. Meine Laune war super. Zum Ende dann, zog sie ihre Schuhe aus und warf sie mir in den Schoß. Ich war mal wieder total baff. Sie sagte das sie die jetzt aussortieren würde und neue tragen würde und sich gefragt habe, ob ich die nicht haben wollte, da ich sie ja immer in der Bahn anstarrte. Hammer. Ich traute mich kaum die Schuhe anzufassen, geschweige denn, mal dran zu riechen. Das ahnte sie wohl, den kurz darauf forderte sie mich dazu auf. Die Schuhe waren von Gabor und dufteten himmlisch als ich sie an meine Nase führte. Irgendwie schon bescheuert, bei einer fremden Frau zu sitzten und an ihren Schuhen zu schnüffeln. Aber mir war das völlig egal. Ich war hin und weg. Auf ihre Frage hin, wie die Schuhe duften, sagt ich nur himmlisch. Sie lachte und sagte dann nur das sie das freut dann kommen die ja in gute Hände. Wir redeten noch kurz und dannach verabschiedeten wir uns und ich hatte die Nacht sehr viel Spass wie man sich das wohl denken kann. So bin ich zu meinen ersten Pumps gekommen.