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STORY: Zwei Füße kommen selten allein

An diesem regnerischen Tag hatte Peter einfach keine Lust, alleine zuhause herumzusitzen. Er chattete ein bischen mit seiner Lieblings-Online-Flamme Katrin über seine kleine geheim Vorliebe. Real traute er sich kaum, über sein Faible -Füße- zu reden. Ein bisschen Angst hatte er, ausgelacht oder angewiesen zu werden. Seine Freunde sprachen oft über die Figur oder die Möpse von Mädels, weil sie das anmachte. Peter hingegen musste immer verstohlen auf die Füße und Schuhe der Mädels schauen, und konnte an nichts anderes denken.

Vor einiger Zeit hatte er Katrin im Internet kennengelernt, der er von seiner Vorliebe erzählte. Sie hatte so gar kein Problem damit und beschwerte sich eher, das ihr Freund ihr nie ihre Füße massieren würde, weil sie angeblich Käsefüße hätte. Naja Katrin war 3000km weit weg von Peter, und langsam hatte er es schon aufgegeben etwas Reales zu erhoffen.

Nundenn, zurück zu diesem regnerischen Tag. Das Wasser prasselte nur so gegen die Scheibe. Peter grübelte. Ihm kam eine Idee. Schnell schaute er im Küchenkrank und im Kühlschrank nach. "Super"! Mehl, Schmand, Kirschen, Vanillepudding, Zucker, Kaffee, capucchino und Vannillinzucker hatte er genügend da. Schnell griff Peter zum Telefon und wählte Jennys Nummer. Jenny hatte er vor zwei Jahren in Krankenhaus kennengelernt, als er sich bei Inline-Skaten beide Beine gebrochen hatte, nur weil er einer Blondine hinterhergeschaut hatte. Seitdem kommen ihm Blondinen nicht mehr ins Haus. Jenny war eher brünett und ein ganz niedliches Mädel. Schnell griff er zum Hörer, Jenny gin nach langem Klingeln endlich ran: "Ah Hallo Peter, wie geht es Dir?" .. "Prima, Jenny ... ich will es kurz machen. Hast Du Lust gegen 16h zum Waffelessen zu mir zu kommen, ich habe keine Lust diesen regnerischen Tag so einfach vergehen zu lassen." Jenny reagierte nicht so ganz nach Peters Wunsch: "Oh, das tut mir leid, ich bin mit Kerstin verabredet." Man konnte Peters Enttäuschung deutlich in der Stimme hören: "Schade Jenny, ich hätte mich sehr gefreut. Kerstin, mhh, von der hast Du mir ja noch gar nicht erzählt?" Jenny lies sich von seiner weinerischen Art nicht beeindrucken und entgegnet kess: "Tja Peter, Du kannst alles essen, aber Du musst nicht alles wissen, ne? Ich will Dir einen kleinen Gefallen tun heute. Ich denke Kerstin hat nichts dagegen, wenn wir nach dem Sport noch zusammen zu Dir kommen. Es wird sicherlich 17Uhr, aber ich glaube damit kannst Du leben!". Peter konnte sich sein Erstaunen kaum verkneifen: "OK, Jenny, ich freu mich, bis später".

Kerstin hatte Jenny erst vor ein paar Wochen im Fittnesscenter kennengelernt, die beiden waren sich schnell nähergekommen ... aber eins nach dem anderen.

Ein bisschen hibbelig war Peter jetzt schon. Drei Stunden noch, bis die beiden Schönheiten bei ihm sein würden. Schönheiten? Mhh, Jenny kannte er, aber Kerstin? Mhh naja Peter hatte es eh aufgegeben, eine Freundin zu finden, dann kommt es heute auch nicht mehr auf das Aussehen seines Kaffeebesuchs an. Langsam aber sicher kippte er zwei Becher Schmand in den Zucker und musste bei dem weissen Mehl kurz an seinen Krankenhausbesuch denken, wo die vielen süßen Schwestern in den neckischen Söckchen rumgelaufen sind. Jenny war ihm damals auch durch ihre Fußbekleidung aufgefallen. Strahlendweisse Adidas Sportsocken in bequemen Hausschuhen schmückten ihre unbekannten Füße und stellten einen tollen Kontrast zu ihrer gebräunten Haut dar. Er hatte sie damals wohl zu lange angestarrt, sie kam auf ihn zu und wollte wissen ob mit ihr etwas nicht stimme. So freundeten sich die Beiden an, um sich den Aufenthalt im Hospital etwas zu versüßen. Peter war mitlerweile beim Trennen der Eier angekommen, aus denen er gleich das Eiweiß steif schlagen wollte. Peters Gedanken vermischen gerade die Backübung mit seinen Tagträumen vor einer Minute, aber das lassen wir jetzt mal ausser acht, Peter schüttelet sich einmal um wieder klarzukommen, schliesslich sollte der Waffelteig ja leckere Ergebnisse liefern.

Kurz vor 17 Uhr füllte Peter sein altes Waffeleisen mit einer halben Kelle Teig und döste vor sich hin. Leckerer Geruch der ersten Waffel holte ihn wieder aus den Tagträumen hervor, die irgendwo zwischen Sportsocken, Jenny und den Krankenschwestern einen Looping in seinem Gehirn machten.

Etwa drei Waffeln später klingelte es an der Tür. Peters Herz pochte plötzlich, er ging zur Tür. Jenny stand vor ihm. "Hallo Peter! Peter, das ist Kerstin, Kerstin das ist Peter". Peters Blick wanderte wie üblich von unten (den Füßen) nach oben. Er hatte spontan etwas Schwierigkeiten seine Motorik in der Gesichtsgegend neutral zu halten. Seine Augen erfassten eine grosse, schwarzhaarige Frau mit dunkelbraunen Augen in sportlicher Kleidung. "Sorry, Peter, aber wir haben das mit dem Umziehen nicht mehr geschafft, die Strasse waren komplett dich in der City" sprach ihn Kerstin sofort an."Äh, kein Problem, komt doch erstmal rein." stammelte Peter etwas verwirrt. Ja, verwirrt hatten ihn die Schuhe von Kerstin. Wunderschöne Puma Laufschuhe mit passenden Sneakersocken hatten seine Augen da erspäht. Jenny war mit ihren Speedcats auch nicht gerade nur zweite Wahl. Kaum waren die beiden in der Wohnung, suchten sie dem Geruch folgend das Waffeleisen. Peter schenkte den beiden etwas zu trinken ein, und bat sie im Wohnzimmer auf ihn zu warten, bis er die Kirshcne heiss gemacht hatte und die letzten Waffeln ihre Röstung erfahren sollten.

"Peter?" "Ja?" "Kann ich kurz im Internet nach dem Wetter schauen, wir wollten nächste Woche vielleicht wegfahren" Peter erlaubte es ihr und machte sich weiter an Sahne und Kirschen zu schaffen. Ein kleiner Blick ins Wohnzimmer brachte Peter schon wieder aus der Fassung. Zwei wunderschöne Mädel sassen dich beieinander auf seinem Schreibtischstuhl und schauten gespannt auf den Schirm. Von der Seite war ihr super Figur zu erkennen, die Hosen rutschten hoch und er konnte von beiden die Söckchen wunderbar erkennen. Im Gegensatz zu Kerstin hatte Jenny etwas dickere Sportsocken an. Peter musste sich zusammenreissen. Die beiden tuschelten etwas Peter dachte sich nichts dabei. "Lass Dir Zeit Peter, wir surfen noch etwas".

Peter deckte den Tisch für die drei, eine kulinarische Köstlichkeit für Augen und Gaumen. Jenny zog Capucchino dem Kaffe vor, Peter zog nach. Die drei unterhielten sich prächtig, obwohl Peter kaum zuhören konnte. Typisch Mann. Kerstin hatte Jenny im Fitnesstudio angesprochen, weil sie sich dreimal über den Weg gelaufen waren. ie beiden wohnten nicht weit voneinander entfernt und gingen seitdem fast immer zusammen zum Sport. Zwischen dem Gespräch bemerkte Peter immer ein gewisses Funkeln in den Augen der beiden, er konnte es ich aber nicht erklären. Die Zeit verging schnell, Kerstin fragte nach Peters Toilette, der Kaffee trieb wohl etwas. Kerstin kam nach kurzer Zeit von dem WC zurück, allerdings ohne Schuhe. "Ich habe seit dem Sport übelst warme Füße, das ist kaum zum aushalten, trotz der extra dünnen Sneakersöcken. Aber als ich sie auszog, musste ich feststellen, das es wohl besser ist sie im Bad stehen zu lassen" grinste sie frech. Oh mann, das hatte Peter noch gefehlt. Nun saß Kerstin ihm auf dem Sofa gegenüber und machte es sich bequem. Sein Blick wurde immer wieder auf die schwarzen Sneakersöckchen gezogen, die so wunderbar ihr Fußform wiederspiegelten, und vom Tragen auch ihre Fußsohle und Zehen zu erkennen gaben. Das war nun Peters Chance. Er ging zur Toilette und fand in der Tat die SPortschuhe vor. Schon lange hatte er keine so frishc getragenen Schuhe mehr von einem ihm bekannten Mädel in der Hand gehabt und ihren Duft genossen. Sie rochen wunderbar. Auf der Innensohle konnte man deutlich den Fußabdruck sehen. Er wollte es nicht übertreiben und ging zurück zu den Mädels. Einige Zeit später verabschiedeten sich die Mädels auch schon, sie wollten zuhause noch ein wenig Frauengesprcähe führen .... Kerstin holte sich ihre Schuhe aus dem Bad, und Peter schaute etwa wehmütig zu, wie ihre süßen Söckchen in den Schuhen verwanden, und die beiden von dannen zogen.

Peter hakte den Abend ab, mit einer schönen Erinnerung, machte seinen PC aus und ging früh ins Bett. Kaum lag er im Bett, lies er den Tag reveu passieren, stockte allerdings kurz ... "Warum tuscheln Weiber, wenn sie sich die Wetterverhersage im Internet ansehen?", schoss es ihm durch den Kopf .. Peter wurde es irgendwie komisch in der Magengegend ... [Fortsetzung folgt....]

HOTFEETS 14 Jun 2008

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